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31.10.2009 00:10 #11
In Lissabon mag ich den Laden hier recht gerne
A VIDA PORTUGUESA [V.2.0]
Finde der Laden hat eine schöne Atmosphäre -wirkt wie eine alte Apotheke.
LG RosaGeändert von Rosa vermelha (31.10.2009 um 00:15 Uhr)
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05.11.2009 19:34 #12Forianer
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Kopier- und Büropapiere der Marken Navigator, Inaset, Inacopia, Pioneer, Explorer, Target und Multioffice sind 100% portugiesisch.
Morgen wir der portugiesische Präsident die neue Papiermaschine in Setúbal
einweihen. Diese supermoderne Maschine zeigt in der Papierindustrie im Feinpapierbereich weltweit gesehen wo der Hammer hängt - da zittern alle Papiermacher im übrigen Europa. Die Portucel-Soporcel Gruppe ist damit Marktführer im Bereich Kopier- und Büropapapiere. Wie oft kann die portugisische Industrie sowas von sich behaupten?
Glückwunsch!
www.portucelsoporcel.com
Kuki
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05.11.2009 19:52 #13Forianer
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05.11.2009 20:34 #14Forumshex'
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stammt sie oder stammt sie nicht?Leider stammt vermutlich die komplette Ausrüstung aus dem Ausland.
"vermutlich" ist ja nun nicht direkt eine handfeste info...um abraço da Chica, der forums
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„Wer widerspricht, ist nicht gefährlich. Gefährlich ist, wer zu feige ist zu widersprechen.“
Napoleon I. Bonaparte
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05.11.2009 20:40 #15Forianer
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05.11.2009 21:01 #16Forumshex'
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ich frage mich lediglich, wieso du dieser vermutung kommst.
das ist alles.
muss ja irgend nen grund haben.um abraço da Chica, der forums
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05.11.2009 21:06 #17Forianer
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Portugiesischer Papier- und Zellstoffhersteller entscheidet sich für breiteste Kleinformatlinie welt
Andritz liefert Biomassekessel für die Erzeugung von "grünem Strom" oekonews.at - Erste Tageszeitung für ERNEUERBARE ENERGIE und Nachhaltigkeit - Zeitung Medium Portal Fachblatt Zeitschrift tagesaktuell Erneuerbare Energien rss xml
Gibt bei Bedarf noch mehr Infos im Netz. Portugal hat einfach nicht das Know-how, um so etwas selbst auf die Beine zu stellen, leider. Das ist alles, was ich damit sagen wollte. Das ist ähnlich wie mit den Wolkenkratzern in Dubai, die werden auch gegen Bezahlung von Spezialfirmen aus Deutschland, den USA, Indien etc. entwickelt und gebaut.Geändert von euzinho (05.11.2009 um 21:09 Uhr)
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05.11.2009 21:13 #18Forianer
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Die Anlage ist in der Tat gigantisch.
Die Komponenten dazu kommen aus aller Herren Länder.
Die Maschnie in der Hauptsache aus Finnland mit vielen Unterlieferanten aus Deutschland(Siemens), Schweiz (ABB),Österreich(GAW),Spanien (Brunnschweiler),Belgien(Asten) und mindestens fünf Dutzend mehr die ich gar nicht kenne.
Zu glauben das ein portugiesischen Produkt ausschließlich auf Maschinen die bis hin zur letzten Schraube auch aus Portugal stammt gefertigt wird, wäre wohl ziemlich blauäugig. Das ist in anderen Ländern auch nicht anders (VW,Opel,..).
Ich kann euch ein Beispiel nennen wie komplex die Welt (auch schon vor der Globalisierung) war/ist:
Mein Arbeitgeber liefert einen Großteil der Bespannung auch für die neue Maschine. Der Großteil der Bespannung wird aus Rohmaterialien gefertigt die zufällig in - jawohl Portugal eingekauft wurden
hier FILKEMP
Ein kleinerer Teil kommt u.a. auch aus Deutschland. Die Grundstoffe für diese
Rohmaterialien wurden von unseren Lieferanten in Deutschland und Japan eingekauft. Diese Grundstoffe sind aus Rohöl, welches was weiss ich wo auf der Welt eingekauft bzw. gefördert und raffiniert wurde...
Die Crew die die Maschine aus dem Boden gestampft hat waren vermutlich mehrheitlich Portugiesen und die Crew die Sie betreibt sind alles Portugiesen
die wissentlich einen guten Job machen. Ich war sowohl im August,September und Oktober vor Ort und werde vermutlich in 4 Wochen wieder vorbeischauen...
Ich würde mich einfach freuen, dass es auch in Portugal "Entrepreneure" also Unternehmer gibt die was im wahrsten Sinne des Wortes unternehmen
und in diesem Falle in ihrer Branche Portugal zu Bedeutung verhelfen.
Ein Haar in der Suppe findet man überall...
Kuki
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05.11.2009 21:13 #19Forumshex'
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danke.
nu seh ich klarer.
um abraço da Chica, der forums
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05.11.2009 21:22 #20Forianer
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@kuki
Klar, niemand erwartet, dass alles bis zur letzten Schraube aus Portugal stammt, das wäre in der Tat albern. Ich wäre schon zufrieden, wenn es ein Drittel der Anlage wäre, aber vermutlich sind es höchstens 5 %.
Das Problem bei Portugal ist meines Erachtens, dass man nicht viel aus der Nutzung ausländischer Technologie lernt, weshalb man immer irgendwie vom Ausland abhängig bleibt, somit auch und besonders bezüglich Arbeitsplätzen. Die Asiaten machen das geschickter, die nutzen Investitionen in ihrem Land, um sich alles Mögliche abzuschauen und später das Original zu optimieren. Manche betrachten das zwar als moralisch bedenklich, aber wenn man einen Nachholbedarf hat, finde ich es durchaus legitim und nachvollziehbar.



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