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  1. #1
    Forianer
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    Standard Wie mich der Portugalvirus packte

    VORWORT
    Diese kleine Erzählung beschreibt die Zeit von ca. Mai 1973- Feb. 1976

    Ich war 19 Jahre alt , hatte lange blonde Haare , keinen Bock auf Bundeswehr, meine Freundin war mit einem anderen abgehauen und zu Hause musste ich mir ein Zimmer mit meinem Bruder teilen.
    Meine Schwestern nervten mich, eigentlich nervte mich alles.
    Ich hatte glaube ich eine sogenannte Midlive Crise!
    Da kam mir der Zettel mit der internen Stellenausschreibung gerade recht, eigentlich war das ganze eine Trotzreaktion.
    Sollte hier der eine oder andere etwas schlechter wegkommen, er oder auch Sie möge mir verzeihen, aber es ist alles schon sehr lange her und ich glaube das ist schon verjährt!

    VORBEREITUNG
    Im Juni 1973 hatte es sich so ergeben, dass unsere Firma in einer internen Stellenausschreibung Fachleute für ein neues Werk im portugiesischem Coimbra , für den Aufbau eines Camerawerks suchte.
    Es wurden erfahrene Meister und Ingineure für max. 3 Jahre gesucht.
    Ich hatte gerademal vor einem Jahr meine Facharbeiterprüfung als Mechaniker gemacht! Und war erst 19.

    Ich hab mich trotzdem beworben!
    Der Bewerbungsbogen war einfach auszufüllen:
    - Berufserfahrung - fast keine
    - Sprachkenntnisse – Schulenglisch von der 6. bis zur 8. Klasse
    - Schulausbildung - Volksschule
    - Auslandserfahrung – 1Woche Urlaub in Milano Maritima
    - Führungsqualitäten - keine
    war` ne Sache von 10 Minuten und ab in die Hauspost zur Personalabteilung.
    Prompt kam nach einer Woche die Ablehnung und die Sache war für mich gegessen.
    Nach dem Urlaub so Mitte August kam ein Anruf eines gewissen Dr. Heinen, kannte den Typ natürlich nicht, er fragte mich , ob ich noch Interesse hatte, zwecks der Portugalsache und ich solle es mir doch übers Wochenende überlegen, oh Gott dachte ich , die haben da keine gefunden die da hin wollen,

    wo liegt Portugal eigentlich?
    Sind das Kommunisten?
    Gibt’s da Bier und Zigaretten?
    Mädels?
    Usw.
    Von Portugal kannte ich nur Eusebio.
    Am selben Abend zu Hause den Atlas raus wo liegt Portugal eigentlich,
    dann wo ist Coimbra, du liebe Zeit das ist ja das Ende der Welt!
    Anderseits , eigentlich weit weg von der Bundeswehr.
    ( wusste ja noch nichts von Beija)

    Am nächsten Montag sagte ich Ihm, daß ich noch Interesse hätte !!!

    Nach einem Gespräch mit dem guten Dr. Heinen der sich als Werksleiter
    in Sachen Portugal herausstellte, sagte er:“ ich gebe Ihnen Bescheid!“
    Ich hatte eigentlich kein so gutes Gefühl daß der alte Mann, er war bestimmt damals schon an die 40, mich dafür gebrauchen könne.
    Einen 19 jährigen ,langhaarigen besseren Lehrling!
    ( der noch zur Bundeswehr muss , aber das wissen die ja nicht)

    Ein paar Tage später, so ende August –Anruf Dr.Heinen:

    Sie sind dabei! Anfang November geht’s los - Mir wurde schlecht

    Nun prasselte so einiges auf mich herein.
    Jeden Tag portugiesisch Kurs ( im nachhinein stellte sich heraus , dass es brasilianisch war- haben wir aber erst in Portugal gemerkt )

    Nun musste ein Auto her, mein jetziges ein Fiat 850 hätte es nicht mal bis Augsburg geschafft.
    Also 5000 DM zinsloses Darlehen bei der Firma geholt,
    und einen 1 ½ Jahre alten 128 Fiat- (orangefarbig mit schwarzen Kunstledersitzen, die sich kompl. umlegen ließen) für 4.200 DM gekauft.
    Ich liebe Ihn noch heute , er hat einfach alles miterlebt, wenn ich wüsste, dass er irgendwo noch da draußen ist, ich würde ihn sofort holen!

    Mittlerweile war unsere Truppe auf ca. 20 Mann angewachsen, aber ich war immer noch der jüngste (das sollte auch so bleiben).
    Und die anderen waren alles mind. Meister, Techniker usw. war mir aber wurst.
    So ab Mitte September ging’s dann ab in unsere Zweigwerke nach Rothenburg an der Laaber und nach Schwenningen um die Montagen zu lernen, die dann in Portugal laufen sollten.
    Mitte Oktober waren wir wieder zurück in München um Werkzeuge und alles mögliche für Portugal zu beschaffen.

    Oh Schreck, dann kam er , der Musterungsbescheid, hab ihn einfach zu den Akten gelegt.

    Ende Oktober an einem Freitag hatten wir im Hotel Atlantik in Ottobrunn den Abschiedsabend aller Furchtlosen , mit all den leckeren Meeresfrüchten die uns auch in Portugal erwarten- es war die Hölle
    ich kannte doch nur Leberkäs, Fleischplanzl –Weißbier oder auch ne
    Goaß`n Maß.

    Stell Sie Euch mal kurz vor:

    DIE FURCHTLOSEN
    Dr. H.
    Der Werksleiter- so um die 40
    ein sehr netter Mann , war aber ein bisschen überfordert
    War meistens irgendwo nur nicht da.

    Dr. O
    Personal-und Verwaltungschef- so um die 45
    wollte eigentlich immer Dr. Heinen sein, hat er aber nie geschafft, ist dann irgendwo in Leverkusen versauert.

    Dr. P so um die 45
    Leiter der Rechnungsabteilung
    ich glaube er stammte ursprünglich aus Goa- konnte portugiesisch war so ein richtiger Buchhalter mit Ärmelschoner und arbeitete meist im stehen. Samstag Sonntag eigentlich immer.

    S. L. so um die 40
    Fertigungsleiter
    So ein abgerissener, rannte immer rum wie Rumpelstilzchen
    war eigentlich dem H.Sepp sein Chef aber es glaubte Ihm keiner

    H. Sepp
    Leiter der Abteilungen – Kunstoffspritzerei – Stanzerei- Werkzeugbau - Automatendreherei- Optik und Ausbildung

    Gutaussehender mitte 40iger , dachte die Arbeit wär so ein nebensächliches Übel er sei für höheres geschaffen- und ging seinem Chef dem Lippe tunlichst aus dem Weg oder auch umgekehrt.
    Totaler FC.Bayern Fan, fuhr an jedem Bundesliga-Spieltag mit seinem Weltempfänger Richtung Serra um die Ergebnisse live zu hören.
    War am Montag unerträglich wenn Bayern verloren hat.
    Da es die FC.Bayern Glanzeit 1973-1975 war, blieben wir doch einigermaßen verschont.

    B. Hans - so um die 50
    Leiter Kunststoffspritzerei
    Netter Kollege hab viel mit Ihm gelacht – hat seine Frau in Deutschland gelassen und hat sich unsere Übersetzerin Elisa geschnappt.
    Ich glaube er hat sich dann irgendwo in Nordportugal Land gekauft.
    War dann noch kurz in Deutschland ,ist aber dann Mitte der 80iger nach Portugal abgedampft.

    P. Rudi – so um die 35
    Leiter Automatendreherei
    Mamma –Söhnchen aus Siebenbürgen bekam immer einen roten Kopf wenn er mit einem Mädchen sprechen musste.
    Habe mit Ihm viel Zeit verbracht da wir ja auch zusammen wohnten,die dachten immer wir seien schwul.
    Hat seine Frau auch in der Firma kennengelernt und ist dann mit Ihr nach München zurück. Mittlerweile geschieden

    M. Helmut- so um die 33
    Leiter Stanzerei
    Von Drüben geflohen, hatte es faustdick hinter den Ohren
    Den Genüssen nicht abgeneigt, hat auch eine Portugiesin
    geschnappt und gleich angebaut, Geburt der ersten Tochter und Heirat waren am gleichen Tag. Ist leider 1984 viel zu früh verstorben.
    Frau und die Töchter und Enkel sind wohlauf.

    K. -Hacky – so um die 30
    Werkzeugmacher
    Das einzige was Hacky wirklich interesierte war Bagasso, Macieira,Brandy, Tinto und jede Menge Cerveja.
    Lieber netter Kerl aber eine einzige Katastrophe.
    Musste öfters in Lissabon ausgelöst werden und war nicht selten Tagelang verschwunden.
    Sorry, habe das Zocken vergessen!
    Was wohl aus Ihm geworden ist?

    Sch-R – so um die 45
    Leiter Qualitätssicherung
    Sehr netter ruhiger Mann so wie man sich einen Chef wünscht
    ( nur wars leider nicht meiner)

    H. Volker- so um die 30
    Qualitätssichereung
    Super Typ war bei Sch. R. und hatte ein super Leben
    Hatte bestimmt eine tolle Zeit , da auch die Frau mit Tochter
    dabei war, hat ihm an nichts gefehlt.
    Typisch deutsch am Sonntag gabs oft Schweinsbraten mit Semmelknödel.( hab mich natürlich auch einpaarmal eingeladen.
    Hatte einen Opel Ascona und wunderte sich immer , warum der in Portugal Opel 1800 heißt, ich hab es Ihm nicht verraten.

    D. Benno – so um die 38
    Arbeitsvorbereitung
    Rannte immer mit der Stoppuhr durch die Hallen, und war alles andere als beliebt.
    Bin mit Ihm mal 1 Woche nach Andalusien Sevilla, Granada, Cordoba usw. war ganz toll.
    Hat auch eine Portugiesin mitgebracht und diese sogar geheiratet und
    wurde dann mitte der 90iger Jahre wieder geschieden.

    P.Werner- so um die 40
    Leiter Werkzeugbau
    Fachlich ein Ass – aber das wars schon, bin nie mit Ihm warm geworden,
    aber das ist halt mal so.
    Ihm wurden einige Affairen mit Mädels aus der Firma nachgesagt, was ja eigentlich die Rückfahrkarte bedeutete aber es passierte nichts.
    Das war mein Startsignal!!!
    Danke lieber Herr P.!!

    H. Rupert -so um die 25
    Werzeugbau
    Hat schon unter P. in Rothenburg gearbeitet , ein Knecht!
    Wurde von den Portugiesen „ Urso „ genannt ,( Bär )
    190cm und ca. 120 KG, passt doch, oder?
    Hat auch eine Portugiesin mitgebracht und sind noch zusammen.

    G. Erhardt- so um die 40
    Arbeitsvorbereitung und noch irgendetwas was ich aber nie rausgekriegt habe
    Super Typ und ich glaube, er wusste selbst nicht war er zu tun hatte.

    Manni P. –so um die 35
    Optik
    War schon in Beija bei der Bundeswehr stationiert
    Wir haben da gar keine Optiken gebaut, und ich glaube er war mehr als
    Schlichter im Werk unterwegs.
    Hat uns super Trinkgläser aus Sagresflaschen gemacht , hat auch was mit Glas zu tun.
    Hat wirklich versucht Arbeit zu finden , war aber nix!

    L.Günter – so um die 35
    Leiter Montage
    Typischer Ausbeuter es ging teilweise zu wie auf einer Gallere
    Die Mädchen wurden richtig angetrieben. Und das bei einem Monatslohn von 150 DM.
    Mit Ihm musste ich es fast ein Jahr aushalten. Mir war der Typ zutiefst zuwieder.

    Dr.T.- so um die 45
    Leitung Montagen
    Also mein Chef und der von L.
    Kam leider erst nach ca. 9 Monaten hat aber dann L. eingebremst.
    Ich kam super mit Ihm zurecht. Aber L. hat Ihn nie so
    richtig akteptiert , was Ihm aber nichts geholfen hat.
    Dr.T.war ein feiner Mensch, ist leider auch schon früh verstorben.

    Sch.Otto- so um die 28
    Einkaufsleiter
    So ein Zufall der Typ heißt genauso wie mein Vater
    Otto ist der Aufsteigertyp aus Hamburg ,aber ich bin bestens mit Ihm zurechtgekommen , Mit seiner Frau „Kerstin“ konnte ich es bestens!Beim Kniffeln eine Flasche Dimple war überhaupt kein Problem.
    Da war selbst Otto machtlos , ich war Ihr Liebling weil ich auch aus der Reihe fiel.
    Wir sind immer noch Freunde, leider ist Kerstin letztes Jahr mit erst 59 Jahren von uns gegangen, es erwischt immer die verkehrten.

    St. Heinz – so um die 35
    Leiter Logistik
    Äusserst angenehmer Zeitgenosse, da gibt’s nicht s zu schreiben

    F.Ernesto- so um die 35
    Elektriker
    War mehr oder weniger der Hausmeister , konnte schon
    einigermaßen portugiesisch, da er schon mal hier arbeitete und hatte bereits eine Portugiesin Namens
    „ Adelia“mitgebracht.

    So das war ein kurzer Überblick der damaligen Portugalmannschaft
    Vielleicht habe ich den einen oder anderen vergessen.

    Ach ja, der Lothar
    K. Lothar- so um die 38
    Leiter der Galvanik
    Kam so Mitte 1975 mit dem 1. VW Golf Cabio , ein Traum.
    Typischer Lebemann mit blauen Blazer , goldene Knöpfe ein reiner Aufreißer.
    Kam jede Woche 1x in die Firma – fragte, ob die Maschinen für die Galvanik schon da seien, es kam ein
    “ nein“ und Lothar war schon wieder weg.
    Das ging so bis Mitte 1976 , dann ging er zu BMW
    Eine Galvanik wurde nie gebraucht und auch nie gebaut.
    Kaum zu glauben aber es war so. Lothar ist heute noch ein guter Freund leider sehen wir uns nur noch sehr selten.

    DIE REISE
    Irgendwann ende Oktober bekamen mein Kollege Schorschi und ich den Termin der Abreise genannt
    „ der 03.Nov 1973“
    ich war gerade 19 ½ Jahre hatte mein Auto auf Pump gekauft und bin vor der Bundeswehr abgehauen.
    ( hatte den Musterungsbescheid für 6. Nov schon in der Tasche)

    Samstags morgen ging’s los , wir wechselten uns beim fahren ab, und kamen am ersten Tag bis Tours in Frankreich, wir suchten uns ein nettes Hotel und gingen dann zum Abendessen ( keiner konnte auch nur einen Brocken französisch)
    Also mit Händen und Füssen das gleiche wie am Nebentisch bestellt.
    Es war ein Entequote mit Bohnen und Kartoffeln, das Fleisch war typisch französisch „bleu“ ( roh), also nur Kartoffeln und Bohnen gegessen .
    Schwur: nie wieder Frankreich nichts wie raus hier.
    Im Zimmer gabs eine komische Toilette die allerdings nur zu pinkeln taugte.

    Am zweiten Tag fuhren wir über Orleans- Potiers – Bordeux nach San Sebastian , suchten uns ein schönes Hotel und gingen auch lecker essen. Mit meinem bisschen englisch ging das ganz gut, war selbst auf mich stolz, weil der Schorschi gar nichts konnte.

    Am dritten Tag gings frühmorgens ab Richtung Portugal , an Bilbao , Valladolid und Salamanca vorbei alles Landstraße, das kann man sich heute gar nicht mehr vorstellen!
    Kurz vor der Grenze Villa Formosa machten wir eine kleine Pause, um alles für die Grenze vorzubereiten, Coca Cola raus – Marlboro raus und Pässe bereit halten.
    Du Scheiße, mein Reisepass liegt noch an der Rezeption im Hotel in San Sebastian !.
    Zum Glück hatte ich noch vor der Abreise einen Personalausweis machen lassen.
    Wir kamen ohne Probleme über die Grenze , der Pass lag gut in Spanien.
    So gegen 23Uhr kamen wir nach einer Horrorfahrt durch die Serra Estrella total geschafft in Coimbra an.
    Eigentlich sollten wir uns mit jemanden um 19 Uhr an der Brücke treffen,
    aber das hat halt nicht geklappt.

    In der Innenstadt angekommen sahen wir nur ein Hotel:
    „ DAS ASTORIA “
    Nichts wie rein zwei Zimmer gemietet und sofort unter die Dusche. Um 12 Uhr haben wir uns wieder in der Halle getroffen , der Hunger war unbeschreiblich.
    Es war noch ein Koch da der uns Hühnchen mit Bratkartoffeln machte,
    ein Traum.
    Dazu gabs unsere ersten Sagres ( dabei bin ich auch geblieben )

    Die Hochhäuser im Hintergrund waren fest in deutscher Hand

    Fortsetzung folgt

    Herbi

  2. #2
    Forumshex' Mein Wohnort auf der Karte Avatar von Chica
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    oi oi - herbie:
    schöööön dassde wieda schreibst.
    um abraço da Chica, der forums
    tlm: +351 91 993 1234

    „Wer widerspricht, ist nicht gefährlich. Gefährlich ist, wer zu feige ist zu widersprechen.“
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  3. #3
    Forianer Mein Wohnort auf der Karte Avatar von Cati
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    Bitte, bitte, bitte - ganz schnell die Fortsetzung. Ich find's toll!

  4. #4
    Forumshex' Mein Wohnort auf der Karte Avatar von Chica
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    ich find herbies wochenendepausen auch gaaaar nicht gut.
    um abraço da Chica, der forums
    tlm: +351 91 993 1234

    „Wer widerspricht, ist nicht gefährlich. Gefährlich ist, wer zu feige ist zu widersprechen.“
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  5. #5
    DRAKE
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    heut nachmittag war da hat aber nix geschrieben.....

    schliesse mich den damen an.

  6. #6
    Forianer
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    Sorry Leute,
    aber habt etwas Mitleid mit mir, Ihr wisst doch" OTTOFEST"!!!!!
    Danke

    Herbi

  7. #7
    Forianer Mein Wohnort auf der Karte Avatar von Jens
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    Aber man muss Ihn doch verstehen das er auf die Wiesn gehen wollte oder musste. Das ist ja wohl auch wichtig.

  8. #8
    Forumshex' Mein Wohnort auf der Karte Avatar von Chica
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    okay - wiesneröffnung.
    das ist aber auch die einzige entschuldigung, die echt giltet.
    um abraço da Chica, der forums
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    „Wer widerspricht, ist nicht gefährlich. Gefährlich ist, wer zu feige ist zu widersprechen.“
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  9. #9
    Forianer Avatar von Shining89
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    Richtig, ich habe mich auch richtig festgelesen und warte schon sehr gespannt auf die Fortsetzung :o)
    Força Portugallien :o) Eu não sei muito, mas uma coisa eu tenho a certeza: Portugal é a minha terra!

  10. #10
    Forianer
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    Hallo Leute,
    bin ich froh, daß es Euch gibt!

    meine Frau ist da anderer Meinung, versteh ich ganz und garnicht.

    Ich kann doch auch nichts dafür , daß ich keine 5 Minuten da hin brauche!




    Gruß

    Herbi

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