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22.09.2009 16:20 #31Forumshex'
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und er geht in den augustiner... seufz.
um abraço da Chica, der forums
tlm: +351 91 993 1234
„Wer widerspricht, ist nicht gefährlich. Gefährlich ist, wer zu feige ist zu widersprechen.“
Napoleon I. Bonaparte
"Leben in Portugal": Die große Info-Datenbank der Portugallier
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22.09.2009 16:22 #32
Mensch Chica, immerhin trinkt er ne Mass für dich mit... Das ist doch auch was
Oder bekommt der Schluckspecht nich genug???
Aber siehs mal so- dafür bekommt er den Bierbauch und nich du ^^
Du hast dafür viiiiiiel besseren Kaffee als er... Ist doch auch was wert ^^ Ich habe heute weder das Eine noch das Andere!.... :-/Força Portugallien :o) Eu não sei muito, mas uma coisa eu tenho a certeza: Portugal é a minha terra!
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22.09.2009 16:29 #33
Man war das wieder gut freu mich schon auf das wie es weiter geht

Könntest glat ein Buch schreiben ich kaufe dasLieben Gruss Sigrid
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22.09.2009 16:33 #34
Ich würde auch eins nehmen... Von Chica aber auch ^^ Mensch, ihr habt schon nen richtigen Fanclub
Força Portugallien :o) Eu não sei muito, mas uma coisa eu tenho a certeza: Portugal é a minha terra!
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22.09.2009 16:47 #35
Eben, eben, mir geht's genau so wie Shining
Zu allem Übel muss ich trotz der schönen Herbstsonne hier in Hamburg noch im schattigen Büro sitzen, während Chica - selbst falls sie arbeiten muss - mit dem Laptop auf der Terrasse im Schatten der Bougainvillea mit Blick über's Kap sitzen kann. Neid pur
Mich hält nur der Gedanke an 9 ½ Wochen aufrecht! (Nee, nicht der Film, sondern mein nächster Urlaub in P
Bis dahin tröste ich mich auch mit Herbis Erzählungen.Lieben Gruß
Cati
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22.09.2009 17:14 #36Forianer
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22.09.2009 17:39 #37
Mensch, jetzt hast du meinen Chica-Tröstungsversuch kaputt gemacht
Força Portugallien :o) Eu não sei muito, mas uma coisa eu tenho a certeza: Portugal é a minha terra!
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22.09.2009 20:34 #38Forianer
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Hi Jens hab mich wieder ausgeklinkt, da ist die Hölle los!
Hab noch 6 Biermarken und 4 Hendl , also Ergo?
Das war nicht mein letzter Besuch!
Solltest Du in den nächsten 14 Tagen in der Gegend sein,
Du hast ja meine Nummer, und schwupdiewupp sitzen wir in irgendeinem Bierzelt.
noch einen schönen Abend
Herbi
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22.09.2009 20:44 #39Forianer
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Hallo Freunde,
hier noch ein Betthupferl:
Dann kam er , der Tag der Abreise wir machten kein großes Tam Tam , ich ging mit Minda noch mal in die Heiligen Hallen und verabschiedete mich von meinen
Kollegen und es flossen auch Tränchen!
Wir bekamen einige Abschiedsgeschenke und waren eigentlich froh als wir weg waren!
Rudi blieb noch in der Wohnung bis Ende März
und verklopfte unseren Hausstand.
Für unseren Hund Bagacco hat er sehr liebe Pflegeeltern gefunden, ich habe mal erfahren , dass er 17 Jahre alt geworden ist.
( von meinem Freund Madeira, mit dem ich noch lange Jahre Kontakt hatte)
Es war Anfang Dez. der Fiat wurde bis unter die Decke vollgepackt und wir machten uns auf die Socken Richtung Villa Formosa.
Mein Fiat hatte in den letzten Jahren einige Verschönerungen bekommen:
Rennlenkrad 18cm
5 fach Fanfare
185 er Reifen statt 145er , haben nur ein bisschen rausgeschaut!!!
4cm tiefergelegt
Abbarth – Auspuffanlage
2 Aussenspiegel an den Kotflügeln
Doppel Weber- Vergaser
Hallogen- Suchscheinwerfer auf dem Dach
So Kleinigkeiten also.
TÜV war natürlich 2 Jahre überzogen wen juckt s schon?
Wir kamen spät abends fix und fertig an der Grenze an, jeder der die Strecke Coimbra – Vilar Formoso in der Nacht schon mal gefahren ist weiß warum, zumindest damals.
Meine Scheinwerfer scheinten zum Abendstern hinauf
Wir waren restlos überladen und hatten noch
gut 1700 km bis Pont sur Sambre vor uns.
Wir zeigten unsere Ausweise vor, dann sagte der Zollbeamte einen Moment bitte.
Dann kam ein zweiter hinzu mit ein bisschen mehr Lametta an den Schultern und sagte „ Aussteigen“
Ich dachte noch nichts schlechtes, und ich verstand den Typen auch nicht so richtig.
Aber als Minda das weinen begann wusste ich da ist was faul.
Dann begannen große Debatten und Diskussionen mit dem Ergebnis, ich soll mich schleichen und
Minda muß hierbleiben, da Sie keine Genehmigung Ihrer Eltern hatte das Land zu verlassen.
Sie war noch nicht 21 Jahre alt also noch nicht volljährig.
Aber Ihre Eltern sind doch in Frankreich!!!!
Das war denen wurst!
Typisch Zoll oder Militär ich wusste schon , warum ich mit denen nicht zu tun haben wollte.
Um einen klaren Kopf zu kriegen sind wir in die Ortschaft zurück in ein Cafe und haben die halbe Nacht überlegt was wir machen sollen.
Wir haben überall angerufen , das kann doch nicht sein, dass diese Idioten uns nicht zusammen rauslassen.
Die einzige Möglichkeit wäre gewesen, Ihre Mutter kommt an die Grenze und erlaubt Ihrer Tochter die
Ausreise .
Das wäre auch natürlich schriftlich möglich gewesen
aber zu dieser Zeit brauchte die Post 14 Tage und FAX gabs noch nicht.
Die Sache war aussichtslos, also wieder zurück nach Coimbra, oder ?
Da kam uns der Kommisar Zufall zu Hilfe, der Don des Cafes hatte natürlich unsere Situation mitbekommen, da wir ja wie zwei Häufchen Elend aussahen .
Also schilderten wir Ihm unser Problem und schwupps waren noch zwei andere da.
Da Problem war nicht Minda sondern „ICH“
Warum denn Ich -jetzt mal langsam.
Dann erklärte er mir warum,:
Die Zöllner vermuten wahrscheinlich dass ich das Mädchen für irgendwelche Zwecke ins Ausland schaffen würde.
Aha, so läuft der Hase, jetzt kapierte ich die Sache auch.
Also neuer Schlachtplan!
Wir sollten abwarten, bis Schichtwechsel um 7 Uhr früh dann getrennt über die Grenze.
Minda solle ganz Normal mit anderen Grenzgängern einfach durchgehen.
Und im Cafe Madre ungefähr 200 m nach der Grenze warten.
Wir warteten bis 8 Uhr ich blieb mit dem Auto versteckt, und beobachtete den Grenzübergang
Es war da immer reges Treiben.
Minda kam ohne Probleme durch!!!!
Sie wurde nur kurz gefragt „wohin“, Sie sagte: „zum einkaufen“ , das wars. So einfach!
Einfacher gings gar nicht, ok sie hatte auch nicht großartiges dabei außer Ihrer Handtasche.
Die neuen schöpften also keinen Verdacht.
Ich kam mir vor wie der größte Schleuser aller Zeiten!
Dann fuhr ich an die Grenze .
Mit einem Lächeln auf dem Gesicht fuhr ich vor.
Aber nicht lange, sie waren doch schlauer als ich dachte, sie hatte mein Kennzeichen längst registriert.
Dann kam die Frage: Wo ist denn das Mädchen?
Ich: die ist zurück nach Coimbra mit dem Zug
Dann hatte ich gute 4 Std. Spaß mit aus und einpacken
Dann fragten Sie auch warum ich den Damenkleidung dabei hätte.
Ich die sei für meine Schwester.
Hätten sie ruhig nachprüfen können meine Schwester war damals 16Jahre und hatte schon auch so ungefähr die Kleidergröße.
Sie rochen 100 % den Braten, konnten aber nichts machen.
Also rein mit dem Stempel und ab durch die Mitte.
Das war das einzige Mal, dass ich heil froh war
aus Portugal rauszukommen!
Das zusammentreffen mit meinem Schatz war unbeschreiblich , wir heulten wie die Schlosshunde
Und machten uns sofort auf den Weg auf der Autovia de Castillia, über Ciudad Rodrigo-Salamanca-Valladolid-gings Richtung französische Grenze.
Erst als wir die spanische Grenze auch hinter uns gelassen hatten, waren wir beruhigt.
Jetzt konnte nichts mehr passieren, wir wollten nur noch ein Hotel , ein Bett und essen!
Kurz hinter der Grenze wollten wir uns in Saint Jean de Luz ein schönes Zimmer nehmen.
Denkste!
Da wir nicht verheiratet waren, bekamen wir kein Doppelzimmer, sondern ich musste zwei Einzelzimmer
nehmen.
Das war damals so, ich dachte ich lebe im Mittelalter.
Du konntest an jeder Ecke 5 Pfund Haschisch kaufen
Aber mit Deiner zukünftigen durftest du nicht zusammen sein.
Nach einem ausgiebigen Frühstück, ich wusste gar nicht das es in Frankreich auch gute Sachen gab
Ich hatte ja schlechte Erfahrungen gemacht,
( rohes Fleisch etc.) fuhren wir weiter Richtung Paris, kurz vor Ankunft in Paris gab es einen Schlag- Mist Reifenpanne auf der Einfahrtstraße nach Paris Abends um 17 Uhr im Berufsverkehr!
Horror, alles hinten Auspacken Reifen wechseln
Wieder alles rein das alles bei schönem Nieselwetter.
Endlich fertig gings weiter, aber keine 5 km.
Bum- Reifenschaden, der Reservereifen!
Natürlich nie in den Jahren nachgeschaut ob der auch in Ordnung ist!
So, und jetzt?
Kurz und Gut , es hat uns der Automobilclub France weitergeholfen, mit abschleppen usw.
Der Spaß hat mich incl. eines neuen Reifen 350 DM gekostet.
Recht viel mehr Geld hatte ich gar nicht mehr dabei.
Damals gabs noch keine EC-Karte oder VISA und dergl.
Nun, die Übernachtung in Paris war gestrichen, wir fuhren schnurstracks weiter Richtung Norden nach
Pont sur Sambre.
Ich war mit sage und schreibe 500DM wieder zurück gefahren, meine gesamte Ausbeute aus über 2 Jahren Auslandsaufenthalt , einige der anderem hatten sich jede Menge Kohle sparen können!
Aber, ich konnte portugiesiesch, was man von den anderen nicht behaupten konnte, mich mochten die Portugiesen,
Ich hatte jede Menge Sachen erlebt , die mir kein Mensch dieser Welt mehr nehmen kann und das mit Anfang 20.
Und das wichtigste ich hatte SIE gefunden!
Bei meiner Ankunft in Pont sur Sambre hatte ich noch Ein Gesamtvermögen von ca. 30DM.
Aber ich hatte ja noch ein paar Merker auf der Deutsche Bank dank den Eidgenossen!
Es waren noch so ca. 2000 DM.
( die eiserne Reserve sozusagen)
Kurz und Gut wir kamen um ca. 2 Uhr in Nachts an.
Alle warteten noch auf uns, es war ein Freitag auf Samstag und wir wurden aufs herzlichste empfangen.
Bei allen meine Ich:
Papa Sylvestre
Mama Delvina
Bruder Manu
Schwester Marie Jo
Wir tranken noch ein bisschen was und dann ab in die Heia.
Aber getrennt, wie immer!!!
Das hieß ich schlief mit dem Bruder in einem Bett.
Brüderchen passte gut auf dass dem Schwesterchen ja nichts passiert.
Er wusste ja nicht , dass wir in Coimbra schon zusammen wohnten.
Hier eine kleine Beschreibung der Wohnsituation damals:
Es handelte sich um ein kleines Häuschen aus dem 18ten Jahrhundert ohne Heizung
(aber das sind wir ja gewohnt)
Das Klo war hinter dem Haus und es wurde alles selbst angebaut was man sich nur vorstellen konnte.
Ich fühlte mich sauwohl!
Es gab auch Hühner, Hasen und einen Hund Namens Freddy der sich sein Futter mit den Hühnern und den Tauben teilte.
Er schlief auch im Hühnerstall.
Ich fütterte morgens die Tiere und einen schönen großen Gockel hatte ich schon ins Herz geschlossen,
er kam immer sofort wenn ich in der Nähe war und bekam dann auch etwas zum knabbern.
Am nächsten Morgen gab es Frühstück auf französisch bzw. Nord-Französisch:
Baguette , Pate, Croissants , Marmalade und Rohmilch Camenbert.
Und natürlich Cafe au lait.
Wir saßen gemütlich am Tisch und frühstückten, als die alle den Camenbert in den Cafe reinschnitten.
Ich dachte ich spinne, das sah ja ekelhaft aus, diese Fettaugen im Cafe aber sie genossen es, ich versuchte das beste daraus zu machen und konzentrierte mich auf meinen Teller.
Aber so ist nun mal.
Diese Eigenart hat sogar mein Sohn angenommen.
Die nächsten Tage wurden wir in dem Bauernkaff herumgereicht bis zum geht nicht mehr , es war für mich schlimm da ich ja kein französisch konnte.
Wir informierten uns auch in der örtlichen Marie von Pont sur Sambre zwecks unserer Heirat.
Da sah man keine Probleme und ich brauchte nur ein zwei Papiere aus Deutschland.
Minda hatte keine Probleme da sie ja in Frankreich gemeldet war.
Also nutzten wir die Zeit alles möglich zu erledigen.
Zur Kirche , der Liebe Herr Pfarrer hat uns 2 Stunden belabert, ich hab null verstanden, aber das musste sein sonst keine Heirat, ok Pfarrer war einverstanden.
Dann musste man in Frankreich bevor man heiraten will ins Gesundheitsamt, Blutuntersuchung usw.
Jetzt fehlten uns nur noch die Papiere aus Deutschland, die ich aber nach Weihnachten selber besorgen wollte.
Ich musste ja am 2. Januar wieder in München zu Arbeit erscheinen.
Unser Hochzeitstermin wurde auf den 07.02.1976 gelegt.
Ich zog natürlich mit meinem Fastschwager einige male um die Häuser , und er dachte er wäre der Größte, dachte er aber bloß, denn als er untertags in der Arbeit war , war ich im Bistro um bei einigen Demi Billard oder Darts zu spielen, da lernt man halt auch ein paar Leute kennen.
Am Samstag vor Weihnachten holten Sie mich von Zuhause ab , weil sie mich noch einen zum Kegeln brauchten.
Ich weiß es noch wie heute, es war Michele er stand in der Türe und fragte nach „le Bosch“!
Er kannte zwar meinen Namen aber Le Bosch war einfacher.
Es war mir auch egal , die Jungen hatten keine Hintergedanken bei diesem Wort.
Es gab aber auch ein paar alte Veteranen, die in Ihren vergammelten alten Uniformen mit jeder Menge Orden dran, das Wort auch nutzten aber auch was anderes meinten.
Ich genoss die Zeit , ich wurde von meiner Schwiegermutter verwöhnt es ist nicht zu beschreiben!
Ich möchte fast sagen ich wurde gemästet!
Das einzige was mich gewaltig störte, war das mit der Toilette im Freien zwar mit Türe aber im Dezember
in Nord Frankreich ist es genauso kalt wie bei uns in München und es war kalt!
Da meine Schwiegermutter eine excellente Näherin war bzw. auch heute noch ist wurde bereits fleißig angefangen das Hochzeitskleid zu nähen.
Wir waren fast jeden Tag in Mons ( Belgien) um irgendetwas einzukaufen.
Die Zeit verging wie im Fluge und wir steuerten bereits auf Weihnachten hin.
Wir verbrachten ein wunderschönes Weihnachtsfest mit leckerem essen und trinken.
Es gab Cous - Cous mit viel Gemüse mit Kanninchen und dunklem Hühnerfleisch.
Mit sehr scharfer Harissa Sause , sehr lecker.
Nur das mit dem dunklen Hühnerfleisch war mir etwas suspekt aber na ja vielleicht sind ja die Hühner in Nordfrankreich einfach dunkler, bei uns gibt es ja auch Neger, oder.
Dann fragte ich doch noch mal, warum denn die Hühner so dunkles Fleisch haben?
Dann sagte mir Munu mein Fastschwager das ist der Mann der Hühner!!!
Das traf mich wie der Blitz! „ MEIN GOCKEL „
Ich bin sofort raus, alle schauten mich an und verstanden überhaupt nicht was ich habe.
Rannte zum Hühnerstall, er war es!
Es kam noch schlimmer, Minda hatte Ihn geschlachtet.
Das ging ja schon gut an.
Der grosse Festschmaus war mir vergangen und ich widmete mich meiner Bagacco Flasche.
Am 2. Weihnachtsfeiertag war es soweit, wir machten uns auf die Fahrt nach München.
Wir fuhren immer noch mit total überfülltem Auto Richtung Belgien, über Mons- Namur und Liege gings an die Deutsche Grenze in Aachen.
Hier hatten wir keine Probleme mit dem Zoll, natürlich haben Sie uns gefilzt, aber im erträglichen Maße.
Ich erklärte Ihnen warum ich so aufgepackt sei und sie ließen mich fahren.
Einer der Zöllner machte mich auf meinen seit 2 Jahren abgelaufenen Tüv aufmerksam, wollte aber nichts.
Aber es dauerte keine 5 Km da wollte jemand etwas von uns, Die Polizei!
Mit TaTü Ta Ta- bitte folgen auf den nächsten Parkplatz.
Jetzt gings los!
Bis Morgen
Herbi
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22.09.2009 20:48 #40
Du bist ja sooooo gut zu uns
*Dankeee*
Força Portugallien :o) Eu não sei muito, mas uma coisa eu tenho a certeza: Portugal é a minha terra!



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