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Allgemeines zu Portugal
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Alt 28.10.2009, 19:02   3 Links(s) verweist von irgendwo auf diesen Beitrag. Klicken Sie hier, um es zu öffnen. #1 (Permalink)
Troubadixx
 
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Cool Halloween in Portugal (und in den anderen Ländern)

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Halloween - Dia das Bruxas


Halloween, das ursprünglich in Irland gefeiert wird und der Brauch von den ausgewanderten Iren in die USA gebracht wurde, beginnt in der Nacht vom 31. Oktober zum 1. November (Allerheiligen).

Wenn Anfang November die ertragsarme Zeit auf den Feldern begann, glaubte man, dass die Grenze zwischen Toten und Lebenden nur sehr eng beieinander liegen und die Seelen der Toten sich neue Wirte suchen würden. Um die herumirrenden Seelen zu erschrecken, werden Kürbisse ausgehöhlt, die normalerweise vor der Haustür gestellt werden. Außerdem verkleidet man sich auch, wie z. B. als Gespenster.

In den USA und auch in Deutschland ist Halloween immer beliebter worden. In Portugal wird auch Halloween gefeiert. Wie ich schon mal gehört habe, werden in Portugal zu Halloween Wein getrunken und Esskastanien gegessen. Um die Toten zu „ehren“, ist es in Portugal traditionell, dass man die Gräber säubert , auf sie Blumen legt und einen Kuchen mit Zimt bäckt.

Der Unterschied ist, dass die Portugiesen Halloween am 1. November feiern. Die Kinder sind nicht verkleidet, aber sie werden für ihren Aufwand mit Süßigkeiten, Kuchen, Obst und Nüssen belohnt.

Wer gerne kocht oder etwas neues ausprobieren möchte, dann gibt es hier (auf Englisch) oder hier (auf Deutsch, ist sehr gut zu empfehlen, siehe "abgehackte Finger" ) viele Halloween-Rezepte. Weitere Rezepte gibt es hier oder hier. Was ich euch sehr gut empfehlen würde, ist die Kürbissuppe. Sie schmeckt echt lecker!

Schöne Gruselgeschichten findet ihr hier.


Weitere Informationen:

Halloween - Wikipedia
Halloween in Portugal and Brazil
Halloween in Portugal (wenn ihr ganz unten scrollt, findet ihr auch ein paar Halloween-Vokabeln auf Portugiesisch )
Tipps für das Halloweenfest
Halloween City
Halloween macht Spaß
_______________________________________________
Kind regards from
delphin (who loves Halloween very much )


P.S.: Bitte um Verbesserungsvorschläge, falls etwas falsch sein sollte oder so.
delphin ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.10.2009, 19:05   #2 (Permalink)
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Hossa, da sich eine richtig Muehe gegebene =) Vielen lieben Dank fuer die Infos und deine Bemuehungen!!!!
__________________
Força Portugallien :o) Eu não sei muito, mas uma coisa eu tenho a certeza: Portugal é a minha terra!
Shining89 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.10.2009, 19:29   #3 (Permalink)
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na denn will ich auch mal - so als amtierende forumshex aus meinem fundus:
Zitat:
Halloween, auch Samhain (keltisch): einer der acht Hexensabbate, und zwar die Nacht vor dem 1. November. An diesem Tag wurde eines der großen Feuerfeste bei den Kelten gefeiert. An diesem Tag entzündeten Druiden auf ihren Altären große Feuer, während alle anderen Feuer gelöscht werden mussten. Gegen eine Opfergabe holte man sich dann eine neue Flamme für den heimischen Herd. Samhain war bei den Hexen der Letzte der vier großen Sabbate, und zwar das Neujahrsfest. In dieser Nacht konnten sie die Zukunft erkennen und mit den Geistern der Toten sprechen.
Zitat:
An diesem Tag feiern die Hexen Neujahr. Auf allen Hexensabbaten tanzen die Hexen links herum (entgegen dem Uhrzeigersinn) und damit im Lauf des Mondes ums Feuer. Sie tragen Masken, springen über die Flammen, halten Opfermahlzeiten ab und beten Bäume, Quellen und heilige Steine an. Die Kräfte des Mondes verstärken in diesen Nächten die Kraft die Zauberkraft.
Zitat:
• Nach dem keltischen und dem Hexenkalender beginnt das Jahr mit Samhain, dem Beginn des Winters. Es ist vor allem ein Toten- und Ahnenfest, das von der Kirche als Allerheiligen bzw. Allerseelen vereinnahmt wurde. Zu Samhain steht die „Anderswelt“ offen: Gegenwart und Vergangenheit verbinden sich, die Geister der Ahnen werden wach. Durch das rituelle Gedenken leben sie in unserem Geist weiter.
Zitat:
Halloween kennt man auf den irischen Inseln schon seit 5000 Jahren. Mit Fug und Recht kann man sagen, dass die Feiern in dieser Nacht des Jahres zu den ältesten Festtagen der Menschheit zählen. Tatsächlich markierte der 31. Oktober einen starken Einschnitt: das Ende des Jahres. Die Kelten nannten das Fest Samhain (ausgesprochen etwa wie „Sa-un“ oder „Sa-u-in“); ableiten soll sich das von „sam-fuin“, was nichts anderes bedeutet als „des Sommers Ende“. Im keltischen Jahr beschränkte man sich nämlich auf nur zwei Jahreszeiten - Sommer und Winter. Zu Samhain endete das alte und begann das neue Jahr, nicht anders also, wenn wir heute Neujahr bzw. Silvester begehen. Auch die Hexen feiern an diesem Tag Neujahr. Samhain oder Halloween kommt im Jahreslauf größere Bedeutung zu als dem keltischen Sommeranfang (den man „Beltane“ nannte, was unserem heutigem Hexenfest Walpurgisnacht entspricht).

An Halloween sollten alle Arbeiten auf Acker und Feld, Wiese und Wald, Haus, Stall und Hof abgeschlossen sein. An diesem Abend saß die häusliche Gemeinschaft der Großfamilie erstmals nach der bäuerlichen Arbeit von Aussaat bis zur Ernte wieder komplett zusammen: ein guter Anlass für ein großes Fest. Nach und nach entstand daraus ein umfangreiches Zeremoniell, das auch eng mit dem keltischen Glauben in Zusammenhang steht. Die ältesten Feiern zu Halloween wurden wohl von keltischen Druiden veranstaltet. Im alten Britannien und in Irland war Samhain der Name des Fürsten im Totenreich. An seinem Ehrentag feierte man nicht nur das Ende des Sommers und damit den Jahreswechsel. An diesem Datum, das als hoher Festtag galt, stand nach altem Glauben auch die „Anderswelt“ offen: Gegenwart und Vergangenheit verbanden sich, die Geister der Ahnen wurden wach. Weil die Welt des Übersinnlichen und der Toten den Menschen an diesem Abend nicht versperrt war, konnten Kundige mit den Toten in Kontakt treten. Wahrsagerei, Weissagen und Orakel brachten daher an diesem Abend besonderen Erfolg. Auch deshalb speiste und trank man aufs Feinste und bot den Toten Leckereien an, auf dass sie gerne auf die Erde zurückkehrten.
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Alt 28.10.2009, 19:30   #4 (Permalink)
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Standard Orakel für Liebe und Ehe

orakel für alle liebenden oder liebeskummerigen:
Zitat:
Der Winter war jene Zeit, an neben der Familie auch Knechte und Mägde für ein halbes Jahr wieder in häuslicher Gemeinschaft zusammen lebten. Das Interesse aller galt natürlich all jenen Ereignissen, die aus dem bäuerlichen Alltag herausragten. Orakel waren dabei ein willkommene Unterhaltung, ursprünglich durchaus mit ernstem Hintergrund. Wir kennen heute noch Orakelspiele an Silvester - etwa das Bleigießen -, aus denen wir die Zukunft zu deuten versuchen. Nicht anders erging es unseren Vorfahren bei der keltischen Neujahrsfeier: Man versuchte herauszufinden, was in den kommenden sechs Monaten geschehen würde. Wichtig dabei war vor allem die Frage nach Liebe und Ehe, nach Treue und Untreue, nach Kindersegen und Tod. Für die vorausgesagten Hochzeiten galt dann noch gewissermaßen eine „Bedenkzeit“ von einem halben Jahr, denn geheiratet wurde üblicherweise ein halbes Jahr später zum Sommeranfang Beltane - nicht ohne Grund: Man war überzeugt davon, bei Frühlingsbeginn eher mit Fruchtbarkeit rechnen zu können. Ursprünglich war Beltane ein Fest zur Eröffnung der fröhlichen Sommerzeit mit allen sexuellen Freiheiten und dem „Grüntragen“ zu Ehren des neuen Frühlingsgewandes der Mutter Erde.

Ein beliebtes Hilfsmittel beim Orakeln war der Apfel. Dabei war die Schale ebenso wichtig wie das Kernhaus. Überliefert sind bis heute diese Prophezeiungen des Apfelorakels:
• Wirft man die möglichst lang in einem Stück geschälte Schale hinter sich über die Schulter, kann man aus dem entstehenden Muster den ersten Buchstaben des künftigen Liebsten erkennen.
• Schält ein junges Mädchen im heiratsfähigen Alter einen Apfel vor einem Spiegel, erscheint das Bild des baldigen Ehemannes.
• Schneidet man einen Apfel auf und zählt die Kerne, kann aus deren Anzahl auf eine künftige Ehe schließen. Ist es eine gerade Zahl, steht bald eine Heirat ins Haus. Bei einer ungeraden dauert es noch lange, bis der Liebste kommt.
• Wirft man einen Apfelkern in die Flamme des Herdfeuers werfen und ruft dabei laut den Namen des Liebsten, ist dies ebenfalls bedeutsam: Platzt der Kern laut auf, beruht die Liebe auf Gegenseitigkeit. Verbrennt der Kern dagegen leise, wird man betrogen oder verlassen.
Aus Wal- und Haselnüssen, ja selbst aus Getreidekörnern ließ sich ebenfalls die Zukunft deuten:
• Werfen Verliebte zwei Nüsse ins offene Feuer, ließ sich am Knacken erkennen, wie es um die Ehe bestellt sein würde: Platzten die Nüsse mit einem lautem Geräusch auseinander, deutete dies auf einen unglücklichen Verlauf hin.
• Wurden zwei Nüsse oder Getreidekörner ins Feuer gelegt, so galt es zu hoffen, dass sie ganz einfach verbrannten - das versprach Bestand für die Ehe. Sprang hingegen eines aus dem Feuer, dann sollte einer der Partner untreu werden
• Üblich war es auch, zwölf Wal- oder Haselnüsse aufzubrechen und zu essen: Waren alle Nüsse frisch, standen zwölf glückliche Monate bevor.
Selbst Herd und Ofen galten als Propheten für die Zukunft. In ihnen - wie im keltischen Feuer - sollten nach altem Glauben dienstbare Geister wohnen. In der Nacht zum neuen Jahr horchte man in das Knistern der Flammen, um aus den Geräuschen, einem „Singen“, die Zukunft zu erfahren.
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Alt 28.10.2009, 19:31   #5 (Permalink)
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Standard Halloween und der Fürst der Toten

bei kelten und iren
Zitat:
Halloween war stets ein großes Fest: Die Kelten entzündeten große Feuer auf den Hügeln, um den Winter zu begrüßen und böse Geister abzuschrecken. In allen Wohnstätten wurden die Herdfeuer gelöscht und zum Zeichen des neuen Jahres wieder entzündet. Außerdem war der Glaube weit verbreitet, dass Geister das Feuer fürchten. Und man hatte Angst vor ihnen: Denn der Fürst der Toten und Geisterwelt, Samhain, war in dieser Nacht unterwegs und sammelte die Seelen all jener ein, die während des Jahres verstorben waren. Wegen ihrer Sündhaftigkeit waren diese in die Körper von Tieren gebannt worden; mit Anfang des neuen Jahres waren ihre Sünden gesühnt und die Seelen durften in den Druidenhimmel eingehen. Bis weit in unsere Zeitrechnung hinein war man jedoch auch der festen Überzeugung, dass die Toten an diesem Tag „umgehen“ und sich für ein Jahr lang den Körper eines Lebenden suchen. Um die Verstorbenen freundlich zu stimmen und den eigenen Körper zu verschonen, brachte man ihnen Opfer dar. An eine Regel hielt man sich in jedem Fall: Man begab man sich trotz des Festtages früh zu Bett, um die Stuben den Besuchern zu überlassen. Die Toten sollten niemals mit Lebenden zusammentreffen - und wer ein Geräusch hörte, ging dem besser nicht nach, denn nicht selten waren Neugierige ganz einfach in der anderen Welt verschwunden. Verschwunden nicht allein deshalb, weil sie den Toten zum Opfer gefallen waren. Sondern weil sie - begünstigt durch die Nähe der Verstorbenen - im brüchigen Zeitengefüge auf der falschen Seite gelandet waren...

In Irland herrschte der Brauch, sich in dieser Nacht möglichst unheimlich zu verkleiden und so unkenntlich zu werden, damit Geister und Tote vorbeigingen und niemanden als Lebenden erkannten. Die Furcht vor Geistern und Toten sollen sich arme, hungrige (und vielleicht deshalb weniger furchtsame) Mitbürger zunutze gemacht haben: Sie verkleideten sich als schaurige Gestalten, um so die bereitgestellten Speisen zu verzehren. Natürlich bliebt das nicht verborgen. Bei gutmütigen Reichen bürgerte es sich daher ein, das so genannte „dumb supper“ für die Armen vor die Türe zu stellen.

Den Brauch des Verkleidens an Halloween haben übrigens irische Einwanderer mit in die Vereinigten Staaten gebracht. Von Britannien und Irland über Amerika fand Halloween den Weg zurück in die „alte Welt“ und damit zu uns nach Deutschland, wo „All Hallow’s Eve“ oder „All Hallow’s Evening“ (to hallow = weihen, heiligen) als der Abend vor Allerheiligen und damit die Nacht der Geister immer stärkeren Zulauf finden.
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Alt 28.10.2009, 19:33   #6 (Permalink)
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und die kürbisstory natürlich auch
Zitat:
Halloween ohne Kürbis? Undenkbar! Und auch dieses Symbol hat eine Geschichte, die des alten Jack O’Lantern nämlich. Man erzählt sich, dass dieser Jack ein ziemlich bösartiger alter Mann war, der einen Pakt mit dem Teufel schloss: seine Seele im Tausch dafür, sieben Jahre lang der beste Hufschmied der Welt zu sein. Zum Zeichen seines neuerworbenen Könnens hängte Jack einen ausgehöhlten und von innen beleuchteten Kürbis an den Eingang seiner Schmiede. Natürlich nahm es mit Jack ein böses Ende: Als er starb und seine Reise in die Ewigkeit antrat, wurde er im Himmel nicht eingelassen. Selbst der Teufel wollte nichts mehr mit ihm zu tun haben: Der Fürst der Hölle trat Jack schon auf dem Weg dorthin entgegen und drückte ihm ein Stück glühende Kohle in die Hand. So musste Jack von dannen ziehen - dazu verurteilt, für alle Zeiten mit seiner Kürbislaterne durch die Welt zu wandern.

Nicht etwa, dass die Menschen Jack um sein Schicksal allzu sehr beneideten. Aber immerhin leiteten sie aus dieser Geschichte ab, dass ein brennendes Stück Kohle in einem Kürbis den Teufel (und damit wohl auch alle bösen Geister) abhalten könne. In Amerika entstand daher der Brauch, Kürbisse auszuhöhlen, ihnen eine gruselige Fratze zu verpassen, sie mit einer Kerze von innen zu beleuchten und abends aufs Fenstersims oder den Balkon zu stellen.
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Alt 28.10.2009, 19:38   #7 (Permalink)
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Danke, Chica, für die Zitate.
delphin ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.10.2009, 19:39   #8 (Permalink)
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de nada.
als amtierende hex hab ich da ein paar bücher dazu geschrieben.
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Alt 28.10.2009, 19:41   #9 (Permalink)
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Danke für die vielen Infos an delphin und Chica.

Zitat:
Zitat von delphin Beitrag anzeigen
Der Unterschied ist, dass die Portugiesen Halloween am 1. November feiern. Die Kinder sind nicht verkleidet ...
Vielleicht kommt es auf die Region an, aber hier wird Halloween nicht am 1. November gefeiert. Wenn überhaupt, dann am 31. Oktober, dem Dia das Bruxas. Und mir scheint, dass das auch nichts typisch Portugiesisches ist, sondern eher ein importierter Brauch, über den sich vor allem der Handel freut, der jede Menge Hexenhüte, Hexennasen und Gruselmasken für verschiedene Kostümparties anbietet. Aber den Kindern macht es natürlich viel Spaß.

Wein und Kastanien kenne ich nur für den 11. November (St.-Martins-Tag).
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Alegra

Sprache ist menschlich, daher unvollkommen. (Jan Deloof)

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Alegra ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.10.2009, 19:57   #10 (Permalink)
Troubadixx
 
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@Chica:

Echt? Cool!
delphin ist offline   Mit Zitat antworten
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